acf domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w019dce3/sunnycrafts.internetagentur-arthur.de/wp-includes/functions.php on line 6170responsive-lightbox domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w019dce3/sunnycrafts.internetagentur-arthur.de/wp-includes/functions.php on line 6170Photovoltaik-Anlagen sind eine lohnende Investition, wenn möglichst viel vom selbst erzeugten Strom auch selbst genutzt wird.
Solarenergie ist ein wesentlicher Bestandteil der regenerativen Energieerzeugung. Aber nicht nur das. Heutzutage nutzen die meisten Solarstrom vor allem, weil er sie unabhängig vom Strompreis macht. Egal, wie teuer Strom morgen oder in Zukunft ist: Der Strom vom eigenen Dach kostet immer das Gleiche. Nämlich erst einmal nichts. Man bekommt ihn mit jeder Sonnenstunde gratis vom Dach und verbraucht ihn entweder selbst – oder speist überflüssigen Strom ins Stromnetz ein.
]]>Was bringt mir ein Stromspeicher?
Photovoltaikanlagen ohne Speicher produzieren Solarstrom, den du sofort verbrauchen musst. Dies ist selten effektiv, da der Strom ja nur am Tag erzeugt wird. In dieser Zeit ist jedoch der Strombedarf der meisten Haushalte gering. Üblicher Weise ist der Strombedarf in den Morgenstunden und den Abendstunden am höchsten. Mit einem Speicher kannst du den tagsüber nicht benötigten Solarstrom dann in diesen Zeiten nutzen. Damit verringerst du deine Stromrechnung und erhöhst die Unabhängigkeit vom deinem Energieversorger.
Für Betreiber privater Photovoltaikanlagen ist es inzwischen günstiger, den Solarstrom selbst zu verbrauchen, als ihn in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen und dafür die Einspeisevergütung zu erhalten. Seit 2011 liegt diese nämlich unter dem Strompreis und mittlerweile macht sie noch weniger als ein Fünftel der Kosten für den Netzstrom aus. Klar, dass die Nachfrage insbesondere nach Batteriespeichern deutlich gestiegen ist.
]]>Welche Möglichkeiten hast du, um dein E-Auto zu laden?
Zunächst kannst du dein Elektroauto an jeder üblichen Haushaltssteckdose mit 230 Volt laden. Dazu benötigst du lediglich ein spezielles Ladekabel, das über eine Steuer- und Schutzeinrichtung verfügt. Das funktioniert ist aber nicht die beste Lösung. Denn die normale Steckdose und vor allem die Stromleitungen sind für eine solche Belastung nicht ausgelegt. Im ungünstigsten Fall kann es zur Überhitzung des Kabels und schlimmer noch zum Kabelbrand kommen. Die Ladeleistung beträgt auch nur 3,7 Kilowatt (kW), wobei das Laden, je nach Automodell, bis zu 20 Stunden dauern kann.
Wenn du mit deinem Stromer unterwegs bist, kannst du auch eine der mehr als 27.000 öffentlichen und teilöffentlichen Ladestationen nutzen. Diese wandeln den Wechselstrom (AC) unseres Stromnetzes in Gleichstrom (DC) um, der in deinem Akku deines Fahrzeuges benötigt wird. Etwa 14 Prozent der Ladesäulen sind Schnellladestationen. Diese sind für das Laden mit einem Stecker Typ-2 ausgestattet. Während in Amerika und Asien der Stecker Typ-1 eine Vorherrschaft hat, das Stromnetz dort wird einphasig betrieben, ist in Europa der Stecker Typ-2 am verbreitetsten. In Euro hat sich das 3 Phasige Netz etabliert. Aber du musst dir keinen Sorgen machen dein Auto mit Stecker Typ 1 nicht laden zu können. Es gibt entsprechende Adapterkabel für Typ-1 und Typ-2. So lassen sich auch E-Autos mit Typ-1-Anschluss an zahlreichen Typ-2- Ladesäulen mit frischem Strom versorgen.
Die bequemste Art, dein Elektroauto zu laden, ist ganz klar die Wallbox zu Hause in deiner Garage oder im Carport. Dabei wird die Ladestation üblicher Weise an der Wand befestigt, die dein E-Auto sicher mit dem Stromnetz verbindet. Am besten liegt ein Starkstrom-Anschluss vor, also Dreiphasen-Wechselstrom mit 400 Volt. Jedoch kannst du deine Wallbox auch mit 230 Volt betreiben. Dazu benötigst du jedoch eine einphasige Wallbox mit 10 bis maximal 20 Ampere. Dadurch verlängert sich die Ladezeit erheblich, da die Ladeleistung lediglich bis zu 7,2 kW beträgt. Zum Vergleich: Eine „normale“ Wallbox hat eine Ladeleistung von 11 kW, größere Modelle sogar bis zu 22 kW.
]]>Grundsätzliches Ziel des EEG ist der Ausbau der erneuerbaren Energien.
Das EEG 2023 setzt auf einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. In diesem Jahr sollen 7 Gigawatt (GW) an neuer PV-Anlagenleistung ans Netz gehen, im kommenden Jahr schon 9 GW. Ab 2026 sind 22 Gigawatt neue Anlagen das ambitionierte Ausbauziel. Es sollen also viele neue PV-Anlagen in Deutschland errichtet werden, rund die Hälfte davon auf Dächern. Die andere Hälfte soll als Freiflächenanlagen aufgebaut werden.
PV-Anlagen, die vor dem 30. Juli 2022 in Betrieb genommen wurden, bleiben bei den bisherigen Vergütungssätzen. Die neuen (höheren) Vergütungssätze gelten nur für neu in Betrieb genommene Anlagen. Für neue Anlagen, die ab 1. Januar 2023 in Betrieb gehen, wird auch die technische Vorgabe abgeschafft, dass nur höchstens 70 Prozent der PV-Nennleistung in das öffentliche Netz eingespeist werden dürfen. Für ältere Anlagen zwischen 7 und 25 kWp Generatorleistung gelten auch ab 2023 die alten Regeln.
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